Neue Richtlinie für Welpenimpfung: Auffrischimpfungen bei immunen Hunden unnütz

Der Weltverband der Kleintierärzte WSAVA hat eine neue Richtlinie für die Impfung von Hundewelpen verfasst (Original-PDF). Wichtigste Aussage: Die regelmäßig durchgeführten „Auffrischimpfungen“ gegen SHP (Staupe-Hepatitis-Parvo) erhöhen den Schutz der Impfung nicht.

wsava

Grundsätzlich wird empfohlen, alle Welpen gegen Staupe, Hepatitis und Parvovirose zu impfen. In Ländern mit Tollwutvorkommen sollte die Tollwutimpfung ebenfalls zum Standardprogramm für Welpen gehören.

Die letzte Welpenimpfung sollte im Alter von 14 bis 16 Wochen (nicht früher) erfolgen. Anschließend sollte für 98 Prozent der geimpften Welpen ein jahrelanger, wenn nicht lebenslänglicher Schutz bestehen.

Der Weltverband empfiehlt dann noch eine Auffrischimpfung 12 Monate nach Abschluss der ersten Impfganges. Hier geht es nur darum die Hunde aufzufangen, die beim ersten Impfgang „durchgefallen“ sind. Bei einem immunen Hund seien weitere Auffrischimpfungen unnütz und wirkungslos.

Ausdrücklich wird empfohlen, so wenig Impfungen als möglich zu geben, um den Körper der Tiere nicht unnötig zu belasten. Mit Titertests (Blutabnahme und Antiköperbestimmung) lässt sich feststellen, ob der Hund immun ist, auch die Notwendigkeit der Auffrischimpfung nach 12 Monaten ließe sich darüber bestimmen.

(via Haustiere impfen mit Verstand)

59 thoughts on “Neue Richtlinie für Welpenimpfung: Auffrischimpfungen bei immunen Hunden unnütz

  1. Der Weltverband der Kleintierärzte schreibt in seinen Richtlinien, dass man gegen SHP (Staupe- Hepatitis-Parvovirose nicht häufiger als alle drei Jahre impfen soll.
    Diese Richtlinie wird allerdings von sehr vielen Tierärzten falsch verstanden. Denn sie empfehlen die Impfung gegen SHP (Staupe- Hepatitis-Parvovirose alle 3 Jahre durchführen zu lassen.
    Ein zum Himmel schreiender Unterschied!
    Noch immer werden von unzähligen Tierärzten regelmäßig im 3-Jahresabstand freundliche Impfaufforderungen über den Postweg an die Tierhalter verschickt.
    Ist dies wirklich auf falsche Auslegung, oder falsches Verstehen zurück zu führen?
    Fast drängt sich hier der Gedanke auf, dass man auf diese rentable Einnahmequelle nicht verzichten möchte.
    Es wird in Kauf genommen, dass unsere Haustiere, die keinerlei Möglichkeit haben sich dagegen zur Wehr zu setzen, alle 3 Jahre mit Schwermetallen und hochtoxischen Stoffen zu kranken und toxisch hoch belasteten Tieren generieren.
    Erkrankungen, die unsere Haustiere vor einigen Jahren noch kaum kannten, belasten heute deren Gesundheit und die Kassen der Tierhalter.
    Kritische Tierhalter stellen längst die Frage in welchem Zusammenhang diese gesundheitlichen Veränderungen unsrer Haustiere mit dem Erleiden der lebenslangen Überimpfungen stehen.
    Eine weitere Richtlinie des Weltverbands der Kleintierärzte appelliert dahingehend:
    Wenn der Hund bereits Immunität gegen SHP (Staupe- Hepatitis-Parvovirose besitzt, wird diese Immunität durch Nachimpfungen NICHT ERHÖHT.
    Und diese klaren Aussagen werden von unzähligenTierärzten noch immer falsch verstanden?
    Dies möge unsere Lobby als naturheilkundlich orientierte Tiertherapeuten und Tierhomöopathen immer mehr stärken. In der Hoffnung, dass unser bisher oft nur kaum gehörter Appell lauter und lauter wird, und bis in jede verweißte Gasse hinein schallt.
    Erkenntnisse, die einige Tierärzte wach gerufen haben!
    Erkenntnisse, die für uns Tier-Naturheilkundler keinesfalls neu sind. Wir treten für diese Erkenntnisse seit jeher mit vollem Einsatz ein!

      • In CH auch. Ich züchte+all meine Zuchttiere lass ich jährlich impfen (mit Erfolg) Impfschäden? Ich habe die Staupe+insbes. Parvozeit vor ca. 20/25 J.erlebt. Das reichte! Ich impfe jährlich. Wenn sich da was ändert, erfahr ich’s über meinen TA. Und der kennt auch meine Tiere!

  2. Unser TA auch , alle Jahre wieder. Bei 5 Tieren auch eine gute Einnahme-Quelle , nun sind wir nur noch dort wenn etwas ist. Leider kann man doch die Summe so manchesmal nicht … nachvollziehen – mh .

    • Auch nicht anders!!! Empfehle von Monika Peichl: „Haustiere impfen mit Verstand“ (s.o.)und Frau Dr.med Jutta Ziegler (2 Bücher) u.a. …Schwarzbuch Tierarzt …

    • Durch Züchter weis ich das auch bei Katzen die Grundimpfung ein Leben lang hält..also unnötig jedes Jahr zu impfen .. eventuell all 2 Jahre Leukose, und wenn über Grenze Tollwut alle 3 Jahre. Die Gesundheit vom Tier geht mir vor.

    • Ich lasse für alle Reisen nur noch den Tollwuttiter bestimmen, dieser wird im Impfpass eingetragen und genügt aus. Ist der Titer zu niedrig oder nicht vorhanden müssen wir leider in den sauren Apfel beissen und nach Impfen oder zuhause bleiben. Ansonsten benötigst du keine anderen Impftiter.

      • Hast du Erfahrung mit Reisen nach England. Wir dort auch die Titerbestimmung anstelle einer Impfung akzeptiert?

        • In CH auch. Ich züchte+all meine Zuchttiere lass ich jährlich impfen (mit Erfolg) Impfschäden? Ich habe die Staupe+insbes. Parvozeit vor ca. 20/25 J.erlebt. Das reichte! Ich impfe jährlich. Wenn sich da was ändert, erfahr ich’s über meinen TA. Und der kennt auch meine Tiere!

    • Wide du fàhrst nach Dànemark MIT Hunden. Bei den Gesetzen, nie und nimmer. Und auch Frankreich hat seine Gesetze verschärft. Also unbedingt die Einresegesetze und auch Rasselisten bzw. Was bei Beissvorfällen passiert vorher informieren.

      • Würde nie und nimmer in Länder Urlaub machen ,wo mein kampfschmuser nicht wünschenswert ist. Weil ohne meine Sonne geht nix . Und richtig man sollte vorher alles schon abklären …sagte man mir auch bei dem ordnungsamt, weil da gibt es besondere Reglung und scheine fürs ausreisen !

  3. Pingback: Tollwut bei einem "Import"-Welpen in Bayern - Seite 7 - KSG-Forum

  4. Sehr fragwürdig /falsch der Impfartikel! Jetzt sollen die Tierärzte also Abzocker sein,nur wenn sie sich an die Impfempfehlungen ihres Verbandes halten.Hier werden tierisch uninformierte und gefährliche Informationen unters Volk gebracht.Haften Sie eigentlich bei Impfdurchbrüchen und toten Haustieren?

    • MOMENT – Impfdurchbrüche entstehen DURCH Impfungen, nicht wegen fehlender! „Erkrankung bei Impflingen, die durch eine mangelnde oder ungenügende Wirksamkeit des Impfstoffes bedingt ist“. Kranke, rekonvaleszente, geschwächte oder während der Inkubationszeot bereits infizierte Tiere bilden keine Antikörper, das Immunsystem wird durch die Impfung überlastet und im schlimmsten Fall stirbt das Tier. Diese ANTWORT ist fragwürdig!

      Die jährlichen Wiederholungsimpfungen sind Humbug und eine immense Belastung für unsre Viecher. 3-Jahres-Turnus ist das Maximum, nur bei Leptospirose ist eine gewisse Berechtigung zur jährlichen Auffrischung gegeben – aber auch nur eine gewisse, da der Impfstoff nur 2 Typen beinhaltet und die mittlerweile existierenden nur noch selten trifft.

      Ansonsten ists mit der Impferei spätestens mit 7 Jahren genug, also nach maximal 2 Impfungen, falls man sich die zweite nicht durch eine Titerbestimmung ganz sparen kann!

      Ausnahme Tollwut in gefährdeten Bezirken, denn diese Zoonose bleibt nach wie vor gefährlich, nicht nur für die Tiere. Aber auch hier reichen, wenn ich nicht Reisen in andersbestimmende Länder plane, Wiederholungsimpfungen mit dafür zugelassenen Mitteln alle 3 Jahre. Nicht geimpfte Tiere können bei Kontakt mit infizierten sofort getötet werden, geimpfte erhalten die Chance der Quarantäne – das zumindest ist für mich ein logischer Grund, DIESE Impfung durchzuführen.

      Im übrigen: Kommt ein gesunder Hund mit Erregern in Kontakt, gegen die er früher schon einmal geimpft wurde, so erhält er dadurch einen “Booster”, also im prinzip eine natürliche Impfauffrischung: Sein Immunsystem wird angeregt, neue Abwehrzellen gegen das Virus zu bilden. Was also soll die dauernde Impferei bewirken, ausser dem Füllen der TA-Börsen??? DAS allerdings tut sie wirklich: EK einer Vollimpfung zwischen 7-9€, VK in D zwischen 50 und 95…… Ich gönne den Tierörzten, die bei fast gleichem Bildungsniveau (wenn auch ohne Vorschrift der Fortbildung) nur einen Bruchteil der Einnahmen eines Humanmediziners haben, diesen „kleinen“ Bonus – aber nicht auf Kosten meiner Tiere!!

      LG Olivia Prehn & „Zoo“

    • In den Impfempfehlungen der Pharmafimen steht auch mal impft nur gesunde Hunde. Ich kenne genügend Tierärzte die kranke Hunde impfen, sei es ob sie Borreliose haben, Epilepsie, Lebershunt oder wie mein alter Hund bei dem mir noch bei der Besprechung der Blutbefunde (hier waren Leberwerte und Nierenwerte um das doppelte erhöht) gesagt wurde na in vier Wochen sehen wir uns dann zum Impfen. Sorry da lang ich mir an den Kopf, was soll das anderes sein als abzocke? Einem kranken Hund noch kränker machen?

    • richtig dr. biedermann. nicht für umsonst haben wir in den letzten jahren verstärkt wieder mit pavo zutun. ich impfe seit 15 jahren meine hunde regelmäßig, einmal im jahr und bis dato hatte ich noch keinen hund, der impschäden davon getragen hat. wenn ein hund gesund ist, verträgt er auch das impfen. noch was zur abzocke von tierärzten. ich denke es wird ja wohl in jeden seinem finaziellen rahmen liegen, seinen hund einmal im jahr einen tierarzt vorzustellen, ihn untersuchen und impfen zu lassen. wer das nicht kann oder dem das zu teuer ist, sollte sich keinen hund oder katze halten.

      • Gitta du sprichst mir aus der Seele! ! Man sollte sich vor Anschaffung eines Tieres klar darüber sein das man auch mal einen TA braucht! !

      • laut Dr.Ziegler….. eine Impfung von SHP….. sonst nix mehr…. keine Auffrischung…… Tollwutimpfung, nur wenn unbediumotwendig, falls Auslandsaufenthalte geplant sind…. ansonsten nicht…..Und frühsten ab dem 6. Lebensmonat…..

        Alles andere ist grobfahrlässig…. und wer dafür plädiert, sein Tier einmal im Jahr dieser Überflüssigen Impftortur auszusetzen, handelt nicht im Sinne und der Gesundheit seines Tieres…. lasst Ihr Euch auch jährlich impfen?
        Wie kann man so dumm argumentieren und sagen, wer das Geld nicht ausgeben will fürs Impfen, der solle sich kein Tier anschaffen… Du vertrittst eindeutig die Tierarztlobby…

      • In dem Artikel ist nicht die Rede davon, dass ein Hund nicht jährlich untersucht werden soll und es geht nicht um ein finanzielles Problem von Haltern. Sie sollten vielleicht noch einmal Ihre Lesefähigkeit überprüfen lassen. Das kostet vielleicht noch nicht einmal etwas.

    • Sie wissen sehr genau, dass jährliche Impfungen mehr Schaden, als Nutzen mit sich bringen, Dr. Biedermann…
      Lassen Sie sich auch jährlich gegen Masern impfen?
      Ich empfehle Ihnen, Frau Dr. Ziegler, Tierärztin….

  5. Und was ist z.B. mit Italien? Hier gilt noch immer nicht die3jährige Tollwutimpfung. So muß ich auf Ausstellungen jedes Jahr impfen lassen. Fürchterlich!

    • Ich hab diese Woche meinw 9Monatige Hündin gegen Tollwut geimpft, weil wir im august nach italien fahren und der Ta wusste das und sagte es hält drei Jahre..! Sonst könntest du Titer machen lassen, dann müsstest nicht impfen 😉

  6. Pingback: Anonymous

  7. Sorry, ich habe viele schlechte Erfahrungen mit Tierärzten gemacht, leider sind die meisten wirklich nur Abzocker und spielen mit der Angst der Tierbesitzer um ihre Kasse zu füllen.
    Hat sich schon einmal jemand Gedanken über die Langzeitfolgen der Impfungen bei unseren Tieren gemacht? Ich weiß z. B. das auch epileptische Anfälle von Impfungen ausgelöst werden können und und und….. Nur immer weiter Chemie in unsere Tiere rein pumpen ohne darüber nachzudenken.
    Lest mal das Buch „Hunde würden länger leben, wenn…..“, dann wisst ihr was ich meine.

  8. Haha Herr dr. Biedermann. Vielleicht googeln sie mal was ein impfdurchbruch ist.
    Wohl nicht da gewesen als das dran war?
    Echt witzig!

  9. Impfen gibt den Tierbesitzern eine trügerische Sicherheit.
    Wer kennt nicht irgendeinen Hund, der nicht trotz Impfung erkrankt ist und sei es „nur“ Zwingerhusten?
    Das Internet ist voll davon, „Parvo, Zwingwerhusten und auch Staupe trotz Impfung!“
    Dann heißt es, die Impfung hätte halt nicht angeschlagen, es gäbe Tiere, bei denen sie nicht anschlage.
    Warum soll ich impfen lassen, wenn es eh ein Lotteriespiel ist?
    Wirkt die Impferei überhaupt?
    Gibt es Beweise?

    Mein Hund jedenfalls wird nicht geimpft!
    Er wurde einmal beim Züchter, das konnte ich leider nicht verhindern, aber seitdem nicht mehr…………..und so wird es (höchstwahrscheinlich) auch bleiben.

  10. Meiner Meinung nach war diese Verordnung längst überfällig. Außerdem ist diese Verordnung auch für andere Tiere (Katzen, Hasen z. B.) auch dringend angesagt. Bei meiner Katze wurde auch geimpft, trotz dass sie nicht ganz gesund war. Dazu brach dann 4 Wochen nach der Impfung der Schnupfen aus, und zwar vom Feinsten.

  11. meine Tierärztin schickt mir jedes Jahr eine Erinnerung meine Hunde impfen zu lassen. Bei Tollwut dieser Impfung, die ich nur geben möchte, wenn ich ins Ausland fahre, macht sie mir sogar grosse Angst, indem sie sagt es geschehe schlimmes, wenn mein Hund jemandem nur eine Schramme zufüge. Auch ich habe den Verdacht, dass das alles eine ganz gemeine Geldmacherei über die Köpfe der Tiere hinweg ist.

  12. Ich habe mich auch informiert und habe das Buch gelesen Tiere würden länger leben wenn….. Unser 11 jähriger Hund wurde vom Arzt nicht mehr geimpft, da Risiko größer als Nutzen war.Sagt doch alles. Leider muss man den Hund ja impfen lassen, wenn man in eine Hundeschule oder Pfötchen Hotel geht.Also Muss ich ja den Hund impfen lassen, und nun? Jeder will zuerst das Impfbuch sehen, sonst muss man mit seinem Hund draußen bleiben.Ich bin auch dafür, das der Hund einen ausreichenden Schutz hat, aber ich bin gegen die Wiederholungs Impfung, die ja auch total unterschiedlich ausfällt. Von 1-3 Jahre, da sind sich die Tierärzte noch nicht mal einig.Hier fehlt doch eine klare Absprache zwischen Einrichtungen, Tierärzten und Verordnung.

    • Ich gehe mit meinen 5 Hunden nicht mehr Impfen. Habe Einen Hund 2006 wegen der Impferei einschläfern müssen hatte Epileptische Anfälle bekommen. Und wegen Hundeschulen es ist nicht Pflicht weder Gesetzlich. Es ist nur Geldmacherei.

  13. In meine Hundeschule können alle Hunde kommen die einmal grundimmunisiert wurden! Halte ich bei meinen Hunden nicht anders. Das predige ich schon seit Jahren das weitere Impfungen meistens nicht nötig sind, es sei den man möchte in Urlaub fahren da muss man sich an die Länderbestimmungen halten.

  14. Es kommt übrigens immer auf den Impfstoffhersteller drauf an wie lange der Impfschutz hält ! Auch wenn es dann heißt der Impfstoff hält 3 Jahre , ist der Titer dann trotzdem nach 1 Jahr nicht hoch genug ! Aber Tollwut braucht man Nur wenn man ins Ausland möchte ( Ja auch Holland gehört dazu). Da Deutschland Tollwut frei ist ! Tollwut ist medizinisch gesehen die unnötigste Impfung ! Die anderen impfungen sind wichtig da diese häufig in Deutschland auftreten. Und bei der Leptospirose gibt es mittlerweile einen neuen Impfstoff der mehrere Stämme (4)abdeckt, da viele Hunde verstorben sind und die Leptospiren durch die ganzen Tiere aus dem Ausland rüber kommen ! Ich impfe jedes Jahr ! Es gibt genug ungeimpfte Hunde die an Parvo, lepto und Co gestorben sind und auch in Deutschland ! Aber Tierärzte sind Geldmacher ! Aber wenn es dann zum Notfall kommt und es Hop oder Top heißt kommt die Einsicht!

  15. Ich habe meine hunde und katzen jährlich geimpft .unsere hündinn wurde 14.5 jahre alt .grad mit den vielen importieren finde ich wichtig das wir unsere haustiere schützen .ich gehe alle jahre zum titer messen .und im fall das er zu tief ist wird geimpft .
    Auch da verdient der ta .und dann zum teil sogar doppelt ! Blutabnehmen und impfen.kommt bei uns aufs gleiche raus .sparen kann ich da nicht . Soll ja auch nicht darum gehen .
    Mein ta macht nur das was ich möchte .und das bin ich gerne bereit zu bezahlen .
    Grüessli petra

  16. In meiner THP (Klassische Homöopathie) berate ich auch, so wenig wie möglich impfen zu lassen, weil es immer ein Frontalangriff auf das Immunsystem ist.
    Ich behandle viele Impffolgen und Impfschäden, wie Epilepsie, chronische Durchfälle, chronische Hautauffälligkeiten, Juckreiz, Ausschläge usw…. aber auch Verhaltensauffälligkeiten, wie z.B. plötzliche Aggressionen, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, extreme Überreizungen, Nervositäten usw. Die erworbene Epilepsie ist in den meisten Fällen ein Impfschaden.

    In diesen Fällen mache ich erst mal eine Entgiftung (Ausleitung) mit Darmsanierung, um danach
    das Tier mit einem homöopathischen Konstitutionsmittel ganzheitlich zu behandeln.

    Schon während der Entgiftung verschwinden einige Symptome und das Tier wird wieder munterer und zeigt mehr Lebensfreude.

    Freundliche Grüße
    Diana

    • Diana das was du geschrieben hast passiert genau so gerade bei ins Zuhause mit unsere Eurasier Hündin (2jahre alt) . Ihr ging es sehr lange sehr schlecht keiner wusste woher…wurde aggressiv depressiv und verweigerte Wochen lange immer wieder ihr fressen. .
      Blutbild in Ordnung…aber irgendwann hab ich gesagt jetzt is Schluss es muss was passieren….tierhaarhanalyse machen lassen
      Ohhh mein Gott…ich war schockiert u.a. Impfbelastung, medikamentenüberdosierung, Leber Niere Pankreas angegriffen, Vitamin und Hormonmangel, Neigung zur Epilepsie….usw..
      Jetzt wurde entgiftet….schon nach diesem Tag fragten mich die Leute ob ich einen anderen Hund an der Leine habe…was für ein schönes Gefühl…jetzt wird der Darm saniert…die Vitamine und Hormone aufgestockt usw….Großbaustelle !!!!
      Ich merke Tag für Tag wie es unserem Mäuschen besser geht endlich nach einem langen Leidensweg
      Danke an alle guten Thp’s und ein Riesen danke an Tina M. Die alles rausgefunden hat und Suna behandelt….

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  19. Ich lese hier oft, dass einige Besitzer den Titer des Tieres bestimmen lassen und wenn er zu niedrig ist nachimpfen. Zu niedrig ist aber doch auch nur ein Wert der mal festgelegt worden ist, genau wie die Impfintervalle. Ausserdem ist es individuell wie hoch ein Titer wirklich wird.
    Selbst wenn kein Titer oder ein sehr niedrig gefunden wird so gibt es noch die Gedächtniszellen, die die Krankheit erkennen und das Tier schützen. Diese werden aber nicht erfasst. Das ist das was ixh darüber weiss.

  20. mich regt schon auf, dass hier eine Leitlinie (guideline) , die per definitionem empfehlenden Charakter hat, mit einer Richtlinie – die zwingend erfüllt sein muss, verwechselt wird!

  21. Es gibt auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Institutes (Bundesamt für Sera und Impfstoffe) eine Übersicht über die Immunitätsdauer der Veterinärimpfstoffe…..
    Zusätzlich sind auf dieser Seite alle zugelassenen Hundeimpfstoffe nebst Fachinformation (Beipackzettel) aufgelistet. Hundebesitzer können sich also stellvertretend für ihren geliebten Vierbeiner umfassend informieren!!!

    Zum Thema Leptospirose (Inaktivierter Impfstoff)
    Leptospirose: schwere anaphylaktische Reaktionen, Blasenentzündung, Allergien, erhöhte Nierenwerte, Diabetes, vermehrter Durst, blutige Durchfallerkrankungen, Auslöser für Autoimmunerkrankungen.

    Besonders nebenwirkungsträchtig sind Impfstoffe aus Ganzkeim-Bakterinen wie bspw. der Impfstoff gegen Leptospirose. Hier bleiben Endotoxine (giftige Bestandteile der Bakterienzellwand) und zahlreiche Proteine erhalten, die etliche unerwünschte Reaktionen auslösen können.

    Auf die hohe Gefahr von Nebenwirkungen dieser Impfstoffe wird in den AAHA-Richtlinien (American Animal Hospital Association) ausdrücklich hingewiesen: Zitat: „This product carries high-risk for adverse vaccine events“.

    Und die Universität von Kansas berichtet, dass Impfstoffe gegen Leptospirose der Hauptgrund für adverse Impfreaktionen sind, die Risiken übersteigen den Nutzen bei weitem!

    Das amerikanische Veterinärlabor Antech warnt im Dezember des Jahres 2000 Hunde unter 12 Wochen und Hunde kleiner Rassen jedes Alters mit Leptospirose-Impfstoffen zu impfen wegen der großen Häufigkeit von Impfreaktionen (akute Anaphylaxie).

    Zudem schützt der in Deutschland erhältliche Impfstoff gegen Leptospirose nur gegen die Serovaren Leptospira canicola und Leptospira icterohaemorrhagiae. Es existieren jedoch über 200 verschiedene Serovaren, von denen hauptsächlich (neben den beiden beimpfbaren) die Serovaren grippotyphosa, bratislava, saxköbing, autumnalis, sejroe und pomona in Hunden gefunden wurden (Quelle: Laboklin 2001).
    Update (4.11.12): Seit Februar 2011sind Impfstoffe zugelassen, der neben L.-canicola und L-icterohaemorrhagiae auch L-grippotyphosa enthält.

    Eine Vielzahl von Reaktionen ist nach einer Impfung möglich, manche Erkrankungen treten auch erst einige Zeit nach der Impfung auf. Dies macht es schwieriger, den Zusammenhang mit der Impfung zu erkennen. Grundsätzlich kann jede Impfung Nebenwirkungen hervorrufen, die Gabe von Kombinations-
    präparaten und häufige Nachimpfungen steigern das Risiko.

  22. Ich kann dazu nur so viel sagen: Jeder potensielle Welpenkäufer und auch schon Hundebesitzer sollte als Pflichtlektüre das Buch: Hunde würden länger leben wenn… von Dr. med. vet. Jutta Ziegler lesen.
    Ich habe mir einige Exemplare gekauft und jeder Welpenkäufer bekommt es für die Zeit bis das neue Familienmitglied Einzug hält, ausgeborgt.

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